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Monsterbiketour aktualisiert seine Datenschutzerklärung


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Das Atlantikwetter in einem Bild
So richtig viel gibt es gerade nicht Berichten. Nach unserem Zwangsaufenthalt in Tangier haben wir es dann endlich rüber nach Tarifa in Spanien geschafft. Von dort aus ging es, immer an der Küste entlang, in Richtung Lissabon. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass gerade der ESC2018 stattfindet und die komplette Stadt voll mit schwulen Australiern ist. Die wiederrum haben nur Party im Kopf. So dauert es auch nicht lange, bis wir mit den ersten 3-4 Nasen und etlichen Flaschen Wein in einem Steakhouse abstürzen. Irgendwann fegt uns der Besitzer vor die Tür. Mittlerweile ist es so spät, das wir nicht mehr in unser Hostel kommen (da ist die Tür nur bis 01:00 geöffnet). Also schlafen wir einfach mit in dem Premium AirBnB von den Australiern. Der Folgetag verläuft eher zäh. Wer hät’s gedacht.
Partytime
Nach Lissabon düsen wir weiter die Atlantikküste hoch. Allerdings ist das Wetter noch nicht auf unserer Seite. Es ist kalt und windig, wir sind zu früh. Der Frust setzt ein. Nach dem kalten Neuseeland wollen wir Sonne und Badespaß im Meer. Also drehen wir kurzerhand ab und fahren durch das Landesinnere Portugals und Spaniens zurück ans Mittelmeer. Genau die richtige Entscheidung. Die komplette Strecke im Landesinneren ist traumhaft schön, hat kaum Verkehr und alle portugiesischen und spanischen Radler feiern uns als Helden, da sonst kaum einer diese Strecken fährt. Zurück am Mittelmeer herrlich warm und man kann baden gehen. Und das genießen wir gerade in vollen Zügen. Wir machen nämlich einen kleinen Urlaub im Urlaub.
In Portugal treffen wir noch zwei andere Radler aus München.
Das einzige Manko, seitdem wir an der Küste sind, ist es doch sehr touristisch. Am Strand, auf den Campingplätzen und natürlich auch auf dem Rennrad. Die Touristen auf dem Rennrad erkennt man sofort. Während ausnahmslos jeder Spanier auf dem Rennrad freudig mit „Olá“ grüßt und meist noch ein paar nette Worte hinterher ruft, bekommen die Gäste die Zähne nicht auseinander. Ach ja, und die Gastradler sind ein gutes Stück langsamer unterwegs als ihre spanischen Kollegen. Die sind dann immer frustriert, wenn sie auf ihren 7000€ Carbon-Aerobar-Mühlen von zwei Radlern mit kiloweise Gepäck überholt werden.
Völlig unterschätzt: Die Seenlandschaft in Extremadura und Nord Andalusien
Wie es weitergeht? Mal gucken. Jedenfalls scheinen die abenteuerlichen Tage gezählt. Hier in der EU ist dann doch alles eher berechenbarer. Gestern haben wir bei der Policia Local gefragt ob wir unsere Räder kurz dort parken können, damit wir einkaufen gehen können. Das ging natürlich nicht. Komisch, in anderen Ländern konnte man sogar bei denen schlafen oder zelten.
Es gab auch sonnige Tage am Atlantik